Wie gut ist deine Website wirklich? Die meisten Website-Besitzer kennen die Antwort nicht — und genau das ist das Problem. Denn was du nicht misst, kannst du nicht verbessern. Deshalb habe ich einen kostenlosen Website-Check gebaut, der deine Seite in unter 30 Sekunden auf die wichtigsten Qualitätskriterien prüft.
Was der DOSIGNY Website-Check analysiert
Der Check prüft sechs Kernbereiche, die über den Erfolg deiner Website entscheiden:
1. Performance & Ladezeit
Die Core Web Vitals sind seit 2021 ein offizieller Google-Ranking-Faktor. Der Check misst den LCP (Largest Contentful Paint — wie schnell lädt das größte Element?), CLS (Cumulative Layout Shift — springt der Inhalt beim Laden?) und TBT (Total Blocking Time — blockiert JavaScript die Interaktion?). Jede Sekunde Ladezeit kostet dich statistisch 7 % Conversion — bei einem Shop mit 10.000 € Monatsumsatz sind das 700 € weniger pro Sekunde Verzögerung.
2. SEO-Grundlagen
Hat deine Seite einen aussagekräftigen Title Tag? Eine Meta Description die zum Klicken einlädt? Ist der Viewport korrekt konfiguriert? Gibt es ein Canonical Tag gegen Duplicate Content? Und ist die robots.txt erreichbar? Das sind die Basics — und trotzdem fehlt bei über 40 % der KMU-Websites mindestens eines davon.
3. Sicherheit
SSL/HTTPS ist seit Jahren Pflicht — trotzdem gibt es noch Websites ohne. Der Check prüft ob HTTPS aktiv ist, ob der HTTP-zu-HTTPS-Redirect funktioniert und ob Security-Header gesetzt sind. Ohne SSL zeigt Chrome „Nicht sicher" an, Google rankt schlechter und du verstößt möglicherweise gegen die DSGVO.
4. Mobile Optimierung
Über 60 % deiner Besucher kommen vom Smartphone. Google nutzt seit 2021 ausschließlich Mobile-First Indexing. Der Check prüft ob der Viewport korrekt gesetzt ist, ob Touch-Ziele groß genug sind, ob Schriften lesbar sind und ob kein horizontales Scrollen nötig ist.
5. Barrierefreiheit
Seit dem BFSG 2025 sind viele Unternehmen zur digitalen Barrierefreiheit verpflichtet. Der Check prüft Farbkontraste nach WCAG-Standard, Alt-Texte bei Bildern, das Sprachattribut im HTML und die Überschriften-Hierarchie. Barrierefreiheit verbessert übrigens auch die SEO — Google bewertet viele der gleichen Faktoren.
6. Best Practices
HTML-Doctype korrekt? Zeichensatz definiert? JavaScript-Fehler in der Konsole? Bilder korrekt skaliert? Diese technischen Details fallen vielen Website-Besitzern nie auf — aber Google sieht sie. Und deine Besucher spüren die Auswirkungen (langsame Seite, verzerrte Bilder, Darstellungsfehler).
Echte Daten, nicht geschätzt
Der Website-Check nutzt die offizielle Google PageSpeed Insights API — die gleiche Technologie die Google intern für die Bewertung von Websites verwendet. Die Analyse basiert auf echten Lighthouse-Messdaten. Das sind keine Schätzwerte oder Heuristiken, sondern die gleichen Core-Web-Vitals-Werte die Google für das Ranking heranzieht.
Datenschutz: Was passiert mit meiner URL?
Kurze Antwort: Nichts. Der Check läuft komplett in deinem Browser. Die URL wird nur an die Google PageSpeed API gesendet — ich speichere keine URLs, keine Ergebnisse, keine Nutzerdaten. Kein Tracking, kein Cookie, kein Login erforderlich. Einfach URL eingeben und testen.
Wie oft sollte ich meine Website testen?
Mindestens einmal pro Quartal. Zusätzlich nach jedem größeren Update (Plugin-Updates, Theme-Wechsel, Content-Änderungen). Websites veralten schneller als man denkt: Ein Plugin-Update kann die Ladezeit verdoppeln, ein abgelaufenes SSL-Zertifikat die Sicherheit gefährden, und Google ändert seine Anforderungen kontinuierlich.
Score nicht optimal? Das kannst du tun
Die häufigsten Quick Wins die ich in meinen Projekten sehe: Bilder in WebP-Format konvertieren und komprimieren (Performance +15-30 Punkte). Title Tags und Meta Descriptions optimieren (SEO +10-20 Punkte). SSL aktivieren und Redirect einrichten (Sicherheit +30-50 Punkte). Viewport Meta Tag und große Touch-Ziele (Mobile +20-40 Punkte). Farbkontraste prüfen und Alt-Texte ergänzen (Barrierefreiheit +10-25 Punkte).
Wenn du die Optimierung nicht selbst machen willst oder kannst: Melde dich bei mir. Ich analysiere die Ergebnisse deines Website-Checks und setze die Verbesserungen professionell um — von Performance-Optimierung über SEO bis Barrierefreiheit.
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Was unterscheidet diesen Check von anderen Website-Testern?
Es gibt dutzende Website-Checker im Netz. Die meisten zeigen dir eine endlose Liste technischer Fehler ohne Kontext — und versuchen dir dann ein SEO-Tool-Abo zu verkaufen. Der DOSIGNY Website-Check ist anders: Er konzentriert sich auf die sechs Bereiche die wirklich zählen, gibt dir einen klaren Score und konkrete Handlungsempfehlungen. Keine Werbung, kein Login, keine versteckten Kosten. Und wenn du Hilfe bei der Umsetzung brauchst, bin ich als Freelancer direkt ansprechbar — kein Sales-Team, kein Callcenter.
Warum ich dieses Tool gebaut habe
In meinen Erstgesprächen mit potenziellen Kunden frage ich oft: „Hast du mal deine Website-Performance getestet?" Die Antwort ist fast immer nein. Die meisten Website-Besitzer wissen nicht, wie langsam ihre Seite lädt, dass ihr SSL-Zertifikat abgelaufen ist oder dass die Hälfte der Bilder keine Alt-Texte hat. Dieses Tool soll genau diese Wissenslücke schließen — schnell, kostenlos und verständlich. Denn nur wer seine Schwächen kennt, kann sie beheben.