Webdesign Kosten — was eine Website wirklich kostet
Transparenter Überblick über Preise, Einflussfaktoren und Pakete — von einem Webdesigner, der konkret sagt, was geht und was nicht
Webdesign Kosten bei DOSIGNY — ab 1.500 €. Was kostet eine professionelle Website? Eine berechtigte Frage — und eine, die viele Webdesigner im ersten Gespräch ungern beantworten. Ich mache es anders: Auf dieser Seite finden Sie echte Preisspannen, drei konkrete Beispielrechnungen aus realen Projekten und eine ehrliche Einordnung, welche Faktoren den Preis nach oben oder unten bewegen. Damit Sie nach fünf Minuten wissen, womit Sie rechnen müssen — ohne Erstgespräch, ohne versteckte Überraschungen und ohne Agentur-Sprech. Kontakt: +49 173 9569480 · info@dosigny.de
Webdesign Preise im Überblick
Bei mir starten Webdesign-Projekte bei 1.500 €. Die meisten Firmen-Websites bewegen sich zwischen 2.500 € und 6.000 €. Aufwändigere Projekte mit individuellen Funktionen, vielen Unterseiten oder Shop-System kosten entsprechend mehr — selten unter 8.000 €. In jedem Preis enthalten: Konzept, individuelles Design, technische Umsetzung, mobile Optimierung, SEO-Grundeinrichtung, DSGVO-Basics und die persönliche Einweisung. Was Sie nie bekommen: einen Baukasten mit fremdem Template, der nach zwei Jahren ersetzt werden muss. Jede Website gehört nach Abschluss vollständig Ihnen — Code, Inhalte, Domain.
- One-Pager (Basis): ab 1.500 €
- Kleine Firmen-Website (5–10 Seiten): 2.500–4.500 €
- Mittlere Firmen-Website (10–25 Seiten): 4.500–7.500 €
- Onlineshop (WooCommerce): ab 3.500 €
- Webanwendung mit Login-Bereich: ab 5.000 €
- Komplexe Custom-Lösungen: ab 8.000 € individuell
Ihr Projekt in 2 Minuten kalkulieren: zum Website-Kostenrechner →
Drei Beispielrechnungen aus echten Projekten
Preisspannen sind gut, echte Zahlen sind besser. Diese drei Projekte zeigen, wie sich der Preis konkret zusammensetzt — vom kompakten Onepager bis zur zweisprachigen Unternehmens-Website. Alle Beträge sind Endpreise, wie sie im Angebot standen.
- Physiotherapie-Praxis, Onepager mit Online-Terminanfrage: Konzept, Design, Umsetzung, DSGVO-Setup, Google-Business-Anbindung — 2.200 €, fertig in 3 Wochen
- Handwerksbetrieb, 8 Seiten mit WordPress und Blog: individuelles Theme, Referenz-Galerie mit 40 Projekten, lokale SEO-Grundoptimierung, Kontaktformulare je Leistung — 4.800 €, fertig in 5 Wochen
- Beratungsunternehmen, 15 Seiten zweisprachig: individuelle PHP-Entwicklung ohne CMS-Ballast, Karrierebereich, Schema-Markup, GEO-Optimierung für KI-Suchmaschinen — 7.900 €, fertig in 8 Wochen
- Gemeinsamer Nenner: Festpreis vor Projektstart, keine Nachforderungen, Quellcode und Zugänge vollständig beim Kunden
Was den Preis bestimmt
Der größte Preistreiber ist nicht die Seitenzahl, sondern der Grad an Individualität: Ein angepasstes Standard-Layout kostet weniger als ein von Grund auf entworfenes Design. Danach kommen Funktionen — Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, Mitgliederbereiche oder Schnittstellen zu Warenwirtschaft und Newsletter-Tools schlagen je nach Komplexität spürbar zu Buche. Auch die Content-Frage zählt: Liefern Sie fertige Texte und Bilder, oder übernehme ich Texterstellung und Bildauswahl mit? Beides ist möglich, beides hat seinen Preis. Mein Grundsatz: Jeder Posten steht transparent im Angebot, bevor Sie unterschreiben.
- Design: angepasstes Layout vs. komplett individuelles Konzept
- Funktionsumfang: Formulare, Buchung, Login, Mehrsprachigkeit, Schnittstellen
- Content: Texte und Bilder vorhanden oder Erstellung inklusive
- Technik: WordPress, individuelles PHP oder Shop-System
- SEO-Tiefe: Grundeinrichtung oder vollständige Keyword-Strategie
- Zeitrahmen: Express-Umsetzung kostet Aufschlag
Agentur, Freelancer oder Baukasten — der ehrliche Vergleich
Für dieselbe Firmen-Website zahlen Sie bei einer Agentur oft das Drei- bis Fünffache — nicht, weil das Ergebnis besser wäre, sondern weil Projektmanagement, Meetings und mehrere Abteilungen mitbezahlt werden. Der Baukasten wirkt dagegen verlockend günstig, rechnet sich aber nur kurzfristig: Die Monatsgebühren laufen ewig, die Seite gehört Ihnen nie wirklich, und bei SEO, Ladezeit und Individualität sind die Grenzen schnell erreicht. Als Freelancer liege ich preislich dazwischen — mit Agentur-Qualität, aber ohne Agentur-Overhead, und mit einem einzigen Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum Launch.
- Agentur: 5.000–20.000 € — mehrere Abteilungen, Projektmanagement-Overhead, längere Abstimmungswege
- Freelancer: 1.500–8.000 € — ein Ansprechpartner, direkte Kommunikation, volle Kostentransparenz
- Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace): 15–40 €/Monat — nach 5 Jahren oft 1.500–2.500 € gezahlt, ohne dass Ihnen etwas gehört
- Faustregel: Wer länger als 2 Jahre online sein will, fährt mit einer eigenen Website fast immer günstiger und sichtbarer
Was nicht im Preis enthalten ist
Transparenz heißt auch: sagen, was extra kostet. Drei Posten fallen bei jeder Website an, egal wer sie baut — Hosting, Domain und auf Wunsch die laufende Pflege. Ich berate Sie bei der Auswahl des passenden Hosting-Pakets (und verdiene daran nichts mit), registriere die Domain auf Ihren Namen und richte alles ein. Diese Kosten gehen direkt an die Anbieter und tauchen in meinem Angebot gar nicht erst auf.
- Hosting: 5–25 €/Monat je nach Anbieter und Leistung
- Domain: 10–20 €/Jahr, registriert auf Ihren Namen
- SSL-Zertifikat: bei gutem Hosting kostenlos enthalten (Lets Encrypt)
- Premium-Plugins bei WordPress: 0–300 €/Jahr, nur wenn wirklich nötig
- Wartungsvertrag: optional ab 50 €/Monat — Updates, Backups, Sicherheit
Laufende Kosten nach dem Launch
Eine fertige Website kostet im Betrieb deutlich weniger, als viele denken: Realistisch sind 10 bis 30 € im Monat für Hosting und Domain zusammen. Dazu kommt die Frage der Pflege — kleine Textänderungen erledigen Sie nach meiner Einweisung selbst im CMS, größere Anpassungen rechne ich fair nach Aufwand ab (100 €/Stunde) oder über einen Wartungsvertrag mit planbarer Monatspauschale. Es gibt keine Pflicht zur Bindung: Sie entscheiden nach dem Launch frei, wie viel Betreuung Sie wollen.
- Hosting + Domain: realistisch 10–30 €/Monat gesamt
- Eigenpflege: Textänderungen nach Einweisung selbst erledigen, 0 €
- Anpassungen nach Aufwand: 100 €/Stunde, vorher transparent geschätzt
- Wartungsvertrag optional: Updates, Backups, Monitoring ab 50 €/Monat
- Keine versteckten Abos, keine Bindung an mich als Dienstleister
Festpreis oder Stundensatz?
Für klar umrissene Projekte arbeite ich mit Festpreis: Sie wissen vor dem Start auf den Euro genau, was die Website kostet — das Risiko einer Fehlkalkulation liegt bei mir, nicht bei Ihnen. Mein Stundensatz von 100 € kommt nur dort zum Einsatz, wo der Umfang vorab nicht seriös schätzbar ist: bei laufender Weiterentwicklung, Fehlersuche in Fremdprojekten oder experimentellen Features. Auch dann gilt: Ich schätze den Aufwand vorher, melde mich bei Abweichungen sofort und rechne minutengenau ab — keine angefangenen Stunden, keine Pauschalen ohne Leistung.
- Festpreis für definierte Projekte: volle Planungssicherheit vor dem Start
- Stundensatz 100 € für offene Aufgaben: minutengenau abgerechnet
- Aufwandsschätzung immer vorab — Überraschungen sind ausgeschlossen
- Ratenzahlung möglich: typisch 40 % bei Start, 60 % bei Abnahme
So holen Sie das Maximum aus Ihrem Budget
Die günstigste Website ist die, bei der nichts doppelt gemacht wird. Ein paar Vorbereitungen drücken den Preis spürbar — und beschleunigen das Projekt gleich mit: Wer Texte, Logo und zwei bis drei Beispiel-Websites mitbringt, spart Konzeptions- und Abstimmungszeit. Genauso wichtig: lieber mit einem fokussierten Umfang starten und später erweitern, statt alles auf einmal zu wollen. Eine schlanke Website, die live ist und Anfragen bringt, schlägt jedes Mammut-Projekt, das nie fertig wird.
- Texte und Bilder vorbereiten — oder bewusst die Texterstellung mitbuchen
- Zwei bis drei Beispiel-Websites sammeln, die Ihnen gefallen
- Mit fokussiertem Umfang starten, Erweiterungen in Phase 2 planen
- Eine Person als Feedback-Ansprechpartner festlegen — spart Abstimmungsschleifen
- Frühzeitig klären, wer Hosting und Domain verwaltet
So läuft die Zusammenarbeit konkret ab: Webseite erstellen lassen — der Leitfaden →
Webdesign Kosten — Auf einen Blick
- Anbieter
- Dominik Baurhenn – DOSIGNY, Freelancer aus Ismaning bei München
- Preisspanne
- ab 1.500 € bis ca. 6.000 €
- Dauer
- typisch 2–8 Wochen je nach Projektumfang
- Leistung
- Webdesign Kosten — individuell nach Ihren Anforderungen
- Kontakt
- info@dosigny.de · +49 173 9569480 · Erstberatung kostenlos
- Region
- Deutschlandweit remote · Raum München vor Ort
Häufig gestellte Fragen
Weil Sie nur die eigentliche Arbeit bezahlen: Bei einer Agentur finanzieren Sie Projektmanager, Meetings, Büroflächen und Vertrieb mit. Als Freelancer mache ich Konzept, Design und Entwicklung selbst — dieselbe Leistung ohne den Overhead, typischerweise 50 bis 70 Prozent günstiger.
Kurzfristig ja, langfristig meist nein. Bei 25 bis 40 € im Monat haben Sie nach fünf Jahren 1.500 bis 2.500 € bezahlt — für eine Seite, die Ihnen nicht gehört, bei SEO und Ladezeit limitiert ist und beim Anbieterwechsel komplett neu gebaut werden muss. Eine eigene Website ab 1.500 € ist nach wenigen Jahren die günstigere und sichtbarere Lösung.
Eine seriöse Zahl braucht ein kurzes Gespräch — 20 bis 30 Minuten reichen meist. Danach bekommen Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot mit allen Positionen. Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Ja. Üblich sind 40 Prozent bei Projektstart und 60 Prozent bei Abnahme. Bei größeren Projekten teile ich gerne in drei Raten — Start, Zwischenstand, Launch. Alles steht transparent im Angebot.
Kleine Textänderungen erledigen Sie nach meiner Einweisung kostenlos selbst. Für alles Weitere gilt: 100 €/Stunde nach Aufwand, vorher geschätzt — oder ein optionaler Wartungsvertrag ab 50 €/Monat mit Updates, Backups und Sicherheits-Monitoring. Es gibt keine Pflicht zur Bindung.
Die SEO-Grundeinrichtung (Meta-Daten, Struktur, Ladezeit, Google-Anbindung) ist bei jeder Website inklusive. Eine weitergehende SEO-Betreuung mit Keyword-Strategie, Content-Ausbau und KI-Sichtbarkeit (GEO) biete ich ab 500 € als Einzelprojekt oder als monatliche Betreuung an — abhängig von Wettbewerb und Zielen.
Ein Onepager ist in 2 bis 3 Wochen live, eine typische Firmen-Website in 4 bis 6 Wochen, größere Projekte brauchen 8 Wochen und mehr. Der häufigste Verzögerungsgrund sind übrigens fehlende Texte und Bilder — wer liefert, beschleunigt.
Für Unternehmen und Selbstständige sind Website-Kosten in der Regel Betriebsausgaben — je nach Höhe sofort absetzbar oder über mehrere Jahre abgeschrieben. Die Details für Ihren Fall klärt Ihr Steuerberater; die Rechnung von mir ist dafür sauber aufgeschlüsselt.
Weil unter „Website" alles verkauft wird — vom 300-€-Template-Klon bis zum 20.000-€-Agenturprojekt. Entscheidend ist, was drinsteckt: individuelles Design oder Vorlage, saubere Technik oder Plugin-Sammlung, SEO ab Tag eins oder gar nicht. Vergleichen Sie deshalb nie nur den Preis, sondern immer den Leistungsumfang im Angebot.
Nichts — sie gehört Ihnen. Code, Inhalte, Domain und alle Zugänge laufen auf Ihren Namen. Jeder andere Entwickler kann jederzeit übernehmen. Genau das unterscheidet eine eigene Website vom Baukasten-Abo.
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