Jeder WordPress-Entwickler kennt sie: Die Bugs, die einen zur Verzweiflung bringen. Hier sind die häufigsten Probleme und ihre schnellen Lösungen.
1. White Screen of Death (WSOD)
Die Seite zeigt nur eine weiße Seite – nichts geht mehr.
Lösung:
// In wp-config.php einfügen:
define('WP_DEBUG', true);
define('WP_DEBUG_LOG', true);
define('WP_DEBUG_DISPLAY', false);
Dann in /wp-content/debug.log den Fehler nachschauen.
2. Fehler beim Herstellen einer Datenbankverbindung
Prüfe wp-config.php:
define('DB_NAME', 'datenbank_name');
define('DB_USER', 'datenbank_user');
define('DB_PASSWORD', 'passwort');
define('DB_HOST', 'localhost');
3. 404 Fehler bei allen Unterseiten
Lösung: Permalinks neu speichern unter Einstellungen → Permalinks → Speichern klicken.
Falls das nicht hilft, .htaccess ersetzen:
# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ - [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>
# END WordPress
4. Maximale Ausführungszeit überschritten
// In wp-config.php:
set_time_limit(300);
5. HTTP-Fehler beim Bild-Upload
// In wp-config.php:
define('WP_MEMORY_LIMIT', '256M');
6. WordPress Login-Loop
define('WP_HOME', 'https://deine-domain.de');
define('WP_SITEURL', 'https://deine-domain.de');
7. Wartungsmodus hängt fest
Lösung: Datei .maintenance im WordPress-Root per FTP löschen.
Die meisten WordPress-Probleme haben eine einfache Lösung – wenn man weiß wo man suchen muss.