„Was kostet eine Website?" Diese Frage höre ich mehrmals pro Woche — und sie ist genauso schwer zu beantworten wie „Was kostet ein Auto?". Antwort: Kommt auf alles an. Aber genau das frustriert die Fragenden — sie wollen Klarheit, nicht Ausreden. Deshalb dieser Guide: 2026 mit konkreten Preisen, ehrlichen Aufschlüsselungen und realen Beispielen aus über 50 Projekten. Keine Marketing-Floskeln, keine versteckten Kosten — die wirkliche Wahrheit über Webdesign-Preise.
Wer diesen Guide gelesen hat, kann Preise einordnen, Angebote vergleichen und für sich selbst kalkulieren ob ein Anbieter seriös arbeitet. Plus: Sie wissen am Ende, in welcher Preisklasse Sie für Ihre Anforderungen tatsächlich landen werden.
Auf einen Blick: Webdesign-Kosten 2026
Onepager (1 Seite): 1.500–2.500 €. Firmenwebsite (5–10 Seiten): 2.500–5.000 €. Website mit Spezialfunktionen: 4.500–8.000 €. WooCommerce-Onlineshop: 3.500–10.000 €. Individuelle Webanwendung: 5.000–25.000+ €. Laufende Kosten: 10–40 € pro Monat (Hosting, Domain, Wartung). Was Sie misstrauisch macht: Angebote unter 800 € — meist Wix-Templates oder Lock-In-Fallen. Was zu teuer ist: Agentur-Angebote über 15.000 € für Standard-Firmenwebsites.
Was eigentlich in einer Website kostet
Bevor wir zu konkreten Preisen kommen, lohnt sich der Blick auf die Bestandteile. Eine Website ist kein einzelnes Produkt — sie besteht aus mehreren Komponenten, die jeweils ihren Wert haben.
1. Konzeption und Strategie (10–15 % der Gesamtkosten)
Bevor irgendetwas gestaltet wird, muss geklärt sein: Was ist das Ziel? Wer ist die Zielgruppe? Welche Inhalte brauchen wir? Welche Funktionen? Diese Phase überspringen viele Anbieter — und dann passt am Ende das Ergebnis nicht zum Bedarf. Bei einem 4.000-€-Projekt sind das 400–600 € Konzeptaufwand.
2. Design und User Experience (25–35 %)
Wireframes, dann Designentwürfe, dann finale Designs für alle Seitentypen. Mobile-Optimierung gehört dazu. Bei einem 4.000-€-Projekt also 1.000–1.400 € reine Designarbeit. Wer hier spart, bekommt austauschbare Templates statt individueller Marken-Erscheinung.
3. Entwicklung und Programmierung (40–50 %)
Der größte Kostenblock. Aus dem Design wird funktionierende Website — mit CMS, Formularen, Navigation, Animationen, Datenbankanbindung wenn nötig. Bei 4.000 € sind das 1.600–2.000 € reine Coding-Arbeit. Diese Stunden sind unsichtbar, aber unvermeidbar.
4. Content-Integration und SEO-Setup (10–15 %)
Texte einpflegen, Bilder optimieren und einbauen, Meta-Tags setzen, Schema-Markup einrichten, Sitemap und robots.txt konfigurieren, Google Search Console anbinden. Bei 4.000 € also 400–600 €.
5. Testing, Launch und Übergabe (5–10 %)
Funktionstests, Performance-Optimierung, Cross-Browser-Tests, DSGVO-Check, finaler Launch, Schulung des Kunden. 200–400 € bei 4.000 € Gesamtprojekt.
Diese Aufschlüsselung zeigt: Wer eine 4.000-€-Website für 1.500 € anbietet, lässt entweder ganze Bereiche weg oder macht alles schneller (= schlechter). Beides geht zu Ihren Lasten.
Konkrete Preisbeispiele aus der Praxis
Hier sechs reale Projekttypen mit konkreten Kosten — basierend auf eigenen Projekten der letzten Jahre. Namen sind anonymisiert, Preise typisch für ähnliche Projekte 2026.
Beispiel 1: Onepager für Coach (1.800 €)
Profil: Solo-Coach, Bedarf: digitale Visitenkarte mit Leistungs-Übersicht, Über-mich, Buchungs-Integration, Kontakt. Umfang: 1 lange Seite, mobiloptimiert, Calendly-Integration, einfaches Kontaktformular. Was inkludiert war: Konzeption, individuelles Design, mobile Optimierung, SEO-Grundlagen, DSGVO-Setup, einfaches CMS für Texte. Dauer: 4 Wochen. Laufende Kosten: 12 € pro Monat (Hosting), keine Wartungsverträge nötig. Mehr zu Coaching-Websites unter Coaching-Bereiche.
Beispiel 2: Firmenwebsite Handwerker (3.200 €)
Profil: Sanitärbetrieb mit 12 Mitarbeitern, Bedarf: Leistungen, Referenzen, Notdienst-Info, Kontakt. Umfang: 8 Seiten, Vorher-Nachher-Galerien, Notfall-Banner, integriertes Google-Maps, Kontakt-Formular mit verschiedenen Anfrage-Typen. Was inkludiert war: Konzeption, Design, Entwicklung mit WordPress, Bildoptimierung, Local SEO inkl. Stadt-Keywords, Google Business Profile Beratung. Dauer: 6 Wochen. Laufende Kosten: 25 € pro Monat (Premium-Hosting + Domain). Konkret zu Handwerker-Websites unter Handwerker-Bereich.
Beispiel 3: Praxis-Website Zahnarzt mit Online-Buchung (4.800 €)
Profil: Zahnarztpraxis mit 4 Behandlern, Bedarf: Praxisvorstellung, Behandlungsspektrum, Team, Online-Terminbuchung, Patienteninformationen. Umfang: 10 Seiten, individuelles Design im Praxis-CI, Doctolib-Integration, MedicalOrganization-Schema. Was inkludiert war: Komplettes Konzept mit Patient-Journey, Foto-Shooting-Beratung, individuelles Design, BFSG-konforme Barrierefreiheit, Buchungssystem-Integration, lokale SEO-Optimierung. Dauer: 8 Wochen. Laufende Kosten: 30 € pro Monat plus Doctolib-Lizenz separat. Mehr zu Praxis-Websites unter Zahnarzt-Bereich.
Beispiel 4: Onlineshop Mittelständler WooCommerce (6.500 €)
Profil: Mittelständischer Hersteller, Bedarf: B2C-Onlineshop mit etwa 80 Produkten, Versandanbindung, Newsletter-System. Umfang: 15 Seiten plus dynamische Produktseiten, WooCommerce-Setup, Stripe + PayPal + Klarna, DHL-Versandschnittstelle, Mailchimp-Newsletter-Integration, Schulung. Was inkludiert war: Konzeption B2C-Customer-Journey, Design, WooCommerce-Setup mit individuellen Anpassungen, Zahlungsanbieter-Integration, DSGVO-Konformität, Schulung des Marketing-Teams (4 Stunden). Dauer: 10 Wochen. Laufende Kosten: 45 € pro Monat (Hosting + Plugins). Mehr unter WooCommerce Shop erstellen.
Beispiel 5: B2B-Portal mit Login-Bereich (12.000 €)
Profil: Großhandel mit 200 Geschäftskunden, Bedarf: B2B-Portal mit individuellen Preisen pro Kunde, Bestellhistorie, Reorder-Funktion. Umfang: Custom-PHP-Lösung mit MySQL-Datenbank, Login-System, Rechteverwaltung, Bestellabwicklung, ERP-Schnittstelle. Was inkludiert war: Komplette Anforderungsanalyse, Datenbank-Design, Custom-Entwicklung, ERP-API-Integration, umfassende Tests, Schulung. Dauer: 12 Wochen. Laufende Kosten: 60 € pro Monat (VServer-Hosting + Wartung im Stundensatz nach Bedarf). Mehr unter Webanwendung entwickeln lassen.
Beispiel 6: Multi-Standort-Praxis mit 3 Standorten (7.500 €)
Profil: Physiotherapie-Verbund mit 3 Standorten in München-Region. Umfang: 20+ Seiten, eigene Standort-Landingpages, individuelle Therapeut-Profile, gemeinsamer Online-Buchungs-Bereich, Mehrsprachigkeit (DE/EN). Was inkludiert war: Multi-Standort-Konzeption, einheitliches CI über alle Standorte, dezidierte Local SEO pro Standort, mehrsprachige Umsetzung mit hreflang, Schema-Markup für Multi-Location-Setup. Dauer: 10 Wochen. Laufende Kosten: 35 € pro Monat. Mehr zu Physio-Websites unter Physiotherapie-Bereich.
Was kostet eigentlich was?
Diese Detail-Übersicht hilft beim Vergleichen von Angeboten. Wenn ein Anbieter 5.000 € verlangt, sollten die größeren Posten ungefähr passen.
Reine Design-Arbeit
Wireframes für Standard-Site (5–10 Seiten): 200–500 €. Komplettes Design-System mit allen Seitentypen: 800–2.000 €. Logo-Design einzeln: 300–800 €. Komplettes Branding-Paket (Logo + Farben + Typo + Visitenkarte): 1.500–3.500 €.
Entwicklung Standard-Komponenten
Kontaktformular mit DSGVO: 100–200 €. Mehrstufiges Anfrage-Formular: 300–600 €. Bilder-Galerie mit Lightbox: 200–400 €. Mehrsprachigkeit (DE + EN): 800–1.500 €. Mitgliederbereich mit Login: 1.500–4.000 € je nach Komplexität. Online-Terminbuchung integriert: 500–1.500 €. Newsletter-Anbindung (Mailchimp etc.): 300–600 €.
SEO und Marketing-Integration
SEO-Grundlagen-Setup (Meta-Tags, Schema, Sitemap): 200–500 €. Google Analytics + Search Console Setup: 100–300 €. Erweiterte SEO-Optimierung (Keyword-Recherche, Content-Strategie): 500–2.000 €. Lokale SEO mit Google Business Profile: 200–600 €. Mehr unter SEO-Freelancer.
Hosting und Technik
Shared-Hosting (Mass): 2–8 € pro Monat — vermeiden. Managed WordPress-Hosting: 8–25 € pro Monat — empfohlen. VServer für Custom-Lösungen: 8–50 € pro Monat. Domain (.de): 5–15 € pro Jahr. SSL-Zertifikat: meist im Hosting inkludiert. CDN (Cloudflare): meist Free Tier ausreichend.
Wartung und Pflege
Standard-Wartungspaket WordPress (monatliche Updates, Backups, Sicherheits-Monitoring): 50–150 € pro Monat. Erweiterte Wartung mit kleineren Inhalts-Updates: 150–300 € pro Monat. Vollumfängliches Marketing-Retainer: 500–2.000 € pro Monat. Stundensatz für Einzelaufgaben: 80–120 € pro Stunde — mein Stundensatz liegt bei 100 € brutto.
Anbieter-Vergleich: Was Sie wo bekommen
Webdesign-Agentur (8.000–80.000 €)
Vorteile: Spezialisierte Teams pro Disziplin, Skalierbarkeit für große Projekte, oft starke Branchen-Expertise, Strategie-Beratung als Standard. Nachteile: 30–50 % Overhead-Aufschlag, wechselnde Ansprechpartner, lange Entscheidungswege, oft Mindestbudgets ab 10.000 €. Lohnt sich für: Konzerne, Multi-Sprach-Sites mit 100+ Seiten, hochkomplexe Branchen.
Freelancer (1.500–15.000 €)
Vorteile: Direkte Kommunikation, kein Overhead, persönliche Betreuung, oft kombinierte Skills (Design + Entwicklung). Nachteile: Skaliert nicht für sehr große Projekte, Ausfallrisiko bei Krankheit. Lohnt sich für: 90 % aller Selbstständigen, KMU bis ~50 Mitarbeiter, Praxen, Kanzleien, lokale Geschäfte. Mehr unter Webdesign-Freelancer.
Baukasten-Systeme Wix/Jimdo/Squarespace (5–50 € pro Monat)
Vorteile: Sehr günstig, schnell startklar, keine Vorkenntnisse nötig. Nachteile: Plattform-Lock-In (kein Umzug möglich), eingeschränkte SEO-Performance, schwache Individualität, oft DSGVO-Probleme, langsame Ladezeiten. Lohnt sich für: Hobby-Projekte, sehr kleine Visitenkarten ohne Wachstumsambition.
KI-Baukasten neuer Generation (10–100 € pro Monat)
Lovable, Framer AI, Wix AI bauen Websites aus Texten. 2026 noch limitiert bei DSGVO-Compliance, lokaler SEO, individueller Funktionalität. Spannende Entwicklung für die Zukunft, aber für professionelle Anwendungen aktuell noch nicht ausgereift. Mehr in meinem Artikel KI-Baukasten vs. Webdesigner.
Inhouse-Lösung (variable Kosten)
Wer Mitarbeiter hat die WordPress oder Webentwicklung beherrschen, kann inhouse bauen. Achtung: Versteckte Kosten durch Lernkurve, schwankende Qualität, Wartungs-Risiko bei Mitarbeiter-Wechsel. Selten wirklich günstiger als Externe.
Versteckte Kosten — was viele übersehen
Die Erstellungskosten sind nur ein Teil der Realität. Hier die Posten die viele unterschätzen.
Content-Erstellung
Texte schreiben kostet Zeit. Eigene Zeit oder externes Texten (200–800 € für eine Standard-Firmenwebsite). Wer das beim Webdesigner einkauft, zahlt ggf. extra. Klären Sie vor Vertragsabschluss: Wer schreibt die Texte?
Fotos und visuelle Assets
Stockfotos sind 2026 erkennbar und schaden mehr als sie helfen. Echte Fotos von Ihnen, Ihrem Team, Ihren Räumen kostet ein Foto-Shooting: 300–1.500 € je nach Aufwand. Bei größeren Projekten unverzichtbar.
Updates und Erweiterungen
Eine Website ist nie „fertig". Nach 6–12 Monaten kommen meist erste Erweiterungen — neue Inhalte, neue Funktionen, optische Anpassungen. Planen Sie 500–2.000 € pro Jahr ein.
Hosting und Domain langfristig
Übers Jahr 100–500 € je nach Setup. Über 5 Jahre 500–2.500 € — nicht unwesentlich.
Eventuelle Premium-Plugins
Bei WordPress haben viele wichtige Plugins jährliche Lizenzkosten: WP Rocket (50 €), WPML für Mehrsprachigkeit (200–300 €), spezielle WooCommerce-Erweiterungen (50–300 € pro Plugin). Diese Kosten kommen jedes Jahr.
Marketing-Tools und Anbindungen
Mailchimp, Hubspot, Calendly — viele Marketing-Tools haben monatliche Gebühren. Klären, was wo läuft und was die Website damit anbinden muss.
Wie Sie ein Angebot richtig prüfen
Wenn Sie 2–3 Angebote bekommen, prüfen Sie diese 8 Punkte:
1. Klare Leistungsbeschreibung
Steht konkret drin was geliefert wird? Anzahl Seiten, Funktionen, mobile Optimierung, SEO-Setup, DSGVO? Vage Angebote sind ein Warnsignal.
2. Festpreis oder Zeitabrechnung
Festpreis ist für klar definierte Projekte besser — das Risiko liegt beim Anbieter. Zeitabrechnung nur bei Projekten mit unklarem Umfang.
3. Was ist NICHT inkludiert
Mindestens so wichtig wie was inkludiert ist. Sind Texte dabei? Foto-Shooting? Stock-Fotos? SEO-Recherche? Erweiterungen nach Launch?
4. Zeitplan
Sind klare Meilensteine genannt? Wer liefert wann was? Bei Verzögerungen — was passiert dann?
5. Quellcode und Daten gehören Ihnen
Klare Klausel im Angebot: Sie bekommen alle Quelldateien, Inhalte, Bilder, das Hosting läuft auf Ihrem Account. Lock-In-Versuche ablehnen.
6. Wartung und Support
Was passiert nach Launch? Gibt es Garantie auf Funktionalität (typisch 3–6 Monate)? Welche Wartungsoptionen werden angeboten? Stundensätze für spätere Änderungen?
7. Referenzen und Beispiele
Können Sie sich Beispielprojekte ansehen? Idealerweise im gleichen Branchenbereich? Funktionieren die Beispiele schnell und ohne Probleme?
8. Persönliche Chemie
Eine Website ist eine Zusammenarbeit über Wochen. Wenn Kommunikation schon im Vorgespräch hakt, wird es im Projekt nicht besser.
Verhandeln und Sparen — was geht, was nicht
Wo Sie sparen können (sinnvoll)
Texte selbst schreiben (statt Texter buchen). Vorhandene Bilder verwenden statt neuem Shooting. Standard-Funktionen statt Custom-Lösungen. Schlankere Theme-Wahl bei WordPress. Weniger Seiten zum Start, später erweitern.
Wo Sie nicht sparen sollten
Konzept-Phase. Mobile Optimierung. SEO-Grundlagen. DSGVO-Konformität. Hosting-Qualität. Wartung. Wer hier spart, zahlt später dreifach.
Verhandlungs-Spielraum
Festpreise sind oft 10–15 % verhandelbar — vor allem wenn Sie Inhalte selbst beistellen oder mehrere Projekte zusammenfassen können. Mehr als 25 % Rabatt sollte Sie misstrauisch machen — entweder war der ursprüngliche Preis zu hoch, oder die Qualität wird gekürzt.
Häufige Kosten-Fragen
Warum kostet WordPress mehr als Wix wenn beide „nur Templates" nutzen?
Profi-WordPress nutzt keine Templates. Es nutzt WordPress als Framework und baut darauf individuelles Design und individuelle Funktionen. Das ist näher an Custom-Entwicklung als an Wix.
Macht es Sinn, Anbieter aus Indien oder Vietnam zu nehmen?
Bei sehr eng spezifizierten Projekten und ausreichendem Englisch: theoretisch. In der Praxis sind Kommunikations-Aufwand, Zeitzonen-Differenz und Qualitätskontrolle oft so hoch, dass die Ersparnis verschwindet. Plus: Komplette Sprach-Lokalisierung für deutsche Märkte ist offshore selten gut.
Was kostet ein Website-Relaunch?
Relaunch (komplett neue Website mit Migration der Inhalte) liegt zwischen 2.500 € und 10.000 €. Mehr unter Website-Relaunch. Günstiger als Neubau, weil Inhalte bestehen — aber mit zusätzlichem SEO-Migrations-Aufwand.
Lohnt sich Performance-Optimierung der bestehenden Site?
Oft ja. Statt Komplett-Relaunch kann gezielte Performance-Optimierung der bestehenden WordPress-Site (300–1.500 €) bereits massive Verbesserungen bringen. Mehr in meinem Performance-Artikel.
Was kostet eine mehrsprachige Website?
Plus 30–50 % gegenüber einsprachiger Version. Bei 4.000-€-Site also 5.200–6.000 € für DE+EN. Übersetzungskosten kommen extra (5–15 € pro 100 Wörter je nach Sprache).
Sind Wartungsverträge wirklich nötig?
Bei WordPress-Sites ja — Updates, Backups, Sicherheits-Monitoring sind Pflicht. Bei statischen Sites ohne CMS und externen Anbindungen: nicht zwingend. Lassen Sie sich den Inhalt eines Wartungsvertrags klar beschreiben.
Was Sie jetzt tun können
Mit dem Wissen aus diesem Guide können Sie:
- Realistisches Budget einschätzen: Nutzen Sie meinen Kostenrechner für eine konkrete Erstabschätzung Ihres Projektes.
- Angebote richtig vergleichen: Mit der 8-Punkte-Checkliste sehen Sie sofort, welche Angebote vollständig sind.
- Anbieter ehrlich einordnen: Wer 800 € verspricht oder 25.000 € für eine Standard-Site verlangt, hat erklärungsbedarf.
- Versteckte Kosten einplanen: Hosting, Wartung, Erweiterungen sollten von Anfang an im Budget sein.
- Bewusste Entscheidung treffen: Agentur, Freelancer oder Baukasten — Sie wissen jetzt was passt.
Mein Angebot — transparent und fair
Falls Sie eine Website erstellen lassen wollen: Mein Stundensatz liegt bei 100 € brutto, Festpreise sind ab 1.500 € möglich. Detailliertes Festpreis-Angebot bekommen Sie nach einem 30-minütigen kostenlosen Erstgespräch — telefonisch oder per Video-Call. Erreichbar unter info@dosigny.de oder +49 173 9569480.
Mehr zu konkreten Service-Paketen unter Website erstellen lassen, Firmenwebsite erstellen und WordPress-Website erstellen. Eine ehrliche Einordnung typischer Branchen-Preise gibt es auch unter Webdesign-Kosten.
Eine Website ist 2026 kein Kostenfaktor — sie ist eine Investition mit messbarem ROI. Mit dem richtigen Anbieter, klarem Briefing und realistischem Budget bekommen Sie ein Werkzeug das jahrelang Kunden bringt. Mit dem falschen Anbieter, unklarem Briefing und Schnäppchen-Mentalität bekommen Sie eine zweite Visitenkarte die in zwei Jahren wieder ausgetauscht werden muss.
Sie entscheiden was Sie heute investieren. Aber vergessen Sie nicht: Die Frage ist nicht „Was kostet eine Website?" — sondern „Was bringt mir diese Investition über die nächsten 5 Jahre?" Wer diese Frage beantworten kann, kennt den richtigen Preis.